
Streichung der Gelder für die private
Seenotrettung
von Roland Vossebrecker
Unsere Regierung streicht die ohnehin lächerlich geringe finanzielle Unterstützung für die Seenotrettung im Mittelmeer.
Einfach so – kein Geld mehr, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten.
Es ist eine Schande!
Marian Turski, Auschwitz-Überlebender, hat einmal das 11. Gebot formuliert:
Sei nicht gleichgültig! Denn Gleichgültigkeit tötet.
Das Ausmaß an Gleichgültigkeit der deutschen Bundesregierung gegenüber dem Leiden und Sterben im Mittelmeer erschüttert uns
zutiefst. Das wollen und können wir nicht hinnehmen.
Wir haben deshalb eine Spendenprotest-Aktion ins Leben gerufen. Bitte beteiligt Euch!
- mit einer Spende für die Rettungsorganisation SeaWatch:
- mit Protestbriefen an die Herren Merz (Kanzler), Wadephul
(Außenminister) und Klingbeil (Finanzminister). - mit Beteiligung an diese Petition von Weact
Das Spendenziel ist mit 10.000,- € ehrgeizig gesteckt, aber wenn zwanzig Menschen je 500,- € spenden, oder tausend je 10,- €, dann ist der Betrag schon geschafft. Jede Spende rettet Leben und ist ein Aufschrei gegen Unmenschlichkeit, Gefühlskälte und Gleichgültigkeit.
Den Ausfall von 2 Millionen Euro werden wir mit privaten Spenden nicht ersetzen können. Daher entlassen wir die Regierung nicht aus der Verantwortung.
Hier findet Ihr unseren scharfen Protest
Bitte druckt unseren Brief aus und schickt ihn an
Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Außenminister Johann Wadephul
Auswärtiges Amt, Kurstraße 36, 10117 Berlin
Finanzminister Lars Klingbeil
Bundesministerium der Finanzen, Wilhelmstraße 97, 10117
Oder per E-Mail an…
Bitte bedenken: Briefe sind wirkungsvoller als Mails!
Vielen Dank fürs Mitmachen!
0 Kommentare